Konzept für Münster: Das neue Gesicht der Hauptbahnhof-Ostseite

Die Ostseite des Hauptbahnhofs Münster erhält ein neues Gesicht. Nachdem die Landmarken AG das Investorenauswahlverfahren gemeinsam mit dem Architekturbüro kadawittfeld (beide aus Aachen) gewonnen hatte, hat der Investor sein Konzept für das 8.200 m² große Grundstück in den vergangenen Monaten in Absprache mit Stadtverwaltung, Deutscher Bahn AG und der Bahnflächenentwicklungsgesellschaft NRW weiterentwickelt.

Das Konzept zeichnet sich durch Funktionalität und architektonischen Anspruch aus sowie durch flexible Gebäude, die auf verschiedene Nutzungen reagieren können. Mit einem Neubau und dem neugestalteten Vorplatz erhält die Ostseite einen repräsentativen Charakter. Zu den Nutzungen gehört eine Fahrradstation mit rund 2.200 öffentlichen Stellplätzen sowie ein Hotel, Wohnungen, Flächen für Handel und ein Wertstoffhof der Bahn.

Auf der Pressekonferenz am 16.06.16 in Münster wurde das Projekt erstmals der Öffentlichkeit mit Details vorgestellt. Der Artikel der Westfälischen Nachrichten mit dem Titel "Münster - Im Osten geht die Sonne auf: Die Schmuddelecke des Bahnhofs wird neu gestaltet" zeigte die Hintergründe.

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